Die peruanische Regierung reagiert auf die Verschlechterung der Sicherheitslage mit kurz- und langfristigen Maßnahmen. Nach dem Mord an dem Musiker Paul Flores wurde für Lima und die Nachbarstadt Callao der Ausnahmezustand ausgerufen. Er soll 30 Tage gelten.
Es ist wenig verwunderlich, dass die Schweiz und der Stadtstaat Singapur das Ranking der 46 besten Länder der Welt zum Leben und Arbeiten anführen. Auf Platz drei folgen (noch) die USA.
Trotz zahlreicher Bekenntnisse der Luftfahrtbranche zur Emissionsreduktion wird derzeit europaweit in den Ausbau großer Flughäfen investiert. Viele europäische Regierungen betrachten ihre Drehkreuze weiterhin als zentrale Säulen wirtschaftlichen Wachstums.
Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Reisebranche – mit weitreichenden Auswirkungen auf Beratung, Buchung und Kundenservice. Für Reiseprofis ergeben sich daraus neue Chancen, aber auch wichtige Herausforderungen.
Die Anti Korruptionsorganisation transparency Deutschland (TID) hat den Koalitionsvertrag der neuen deutschen Regierung geprüft und zeigt sich weitgehend unzufrieden. Mit Blick auf Lieferkettengesetz, Geldwäschebekämpfung sowie Klima- und Umweltpolitik seien erhebliche Rückschritte zu erwarten.
Welche Auswirkungen hat politisch motivierte Gewalt auf Unternehmen? Einen Überblick über Bedrohungsszenarien und Fragen des Risikomanagements gibt der jüngst von ‚Allianz Commercial‘ veröffentlichte Report zu Trends bei politischer Gewalt und zivilen Unruhen in 2025.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat seinen jährlichen DLR Touristik Report für den deutschen Luftverkehr im Sommer 2025 veröffentlicht.
In der heutigen Geschäftswelt gewinnen immersive Technologien wie Virtual Reality (VR) und Telepresence zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen es Unternehmen, Meetings und Konferenzen in virtuellen Umgebungen abzuhalten, was nicht nur Reisekosten senkt, sondern auch die Umwelt schont.
Eine Auslandsdienstreise erfordert ganz besondere Vorbereitungen. Zu den Herausforderungen zählen komplexe rechtliche und steuerliche Regelungen, kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken.
Laut dem zweiten jährlichen „Global Travel Trends Report“ der US-Agentur Corporate Travel Management (CTM) haben Geschäftsreisende in Europa im Jahr 2024 größere Entfernungen als vor der Corona-Pandemie zurückgelegt.
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