Lufthansa-Streiks treffen Geschäftsreisende hart: Schlichtung gescheitert, weitere Ausfälle drohen

Die deutsche Luftfahrtbranche kommt nicht zur Ruhe. Geschäftsreisende müssen sich auch Mitte April 2026 auf erhebliche Einschränkungen und Flugausfälle einstellen. Der festgefahrene Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Lufthansa AG und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Geschäftsreisebudgets im globalen Vergleich: USA und China dominieren, Deutschland auf Platz drei

Die globalen Ausgaben für Geschäftsreisen konzentrieren sich zunehmend auf wenige, wirtschaftlich starke Nationen. Eine aktuelle Studie von Booking.com for Business liefert detaillierte Einblicke in die Verteilung der Reisebudgets und zeigt, welche Länder den Markt dominieren.

Nahost-Krise trifft Auslandsmessen: Deutsche Wirtschaft spürt direkte Konsequenzen

Die jüngste militärische Eskalation in der Golf-Region hat weitreichende Auswirkungen auf die internationalen Geschäftsaktivitäten der deutschen Wirtschaft. Besonders deutlich zeigt sich dies im Bereich der Auslandsmessen, einem zentralen Instrument der deutschen Exportförderung.

KI in der Reisebranche: Zwischen Effizienzgewinn und neuen Betrugsrisiken

Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Reisebranche in einem atemberaubenden Tempo. Laut dem Deutschen Reiseverband (DRV) und Branchenexperten verlagert sich der Fokus zunehmend von internen Analysen hin zu sogenannten ‚Agentic AI‘-Systemen, die autonom im Auftrag von Reisenden agieren.

Reiserisiken 2026: Cyberangriffe und mangelnde Krisenkommunikation

Die Risikolandschaft für Geschäftsreisende hat sich im Frühjahr 2026 drastisch verschärft. Neben geopolitischen Spannungen rücken zunehmend digitale Bedrohungen in den Fokus. Ein massiver Cyberangriff auf die IT-Systeme mehrerer europäischer Großflughäfen Anfang April führte zu erheblichen Störungen. Tausende Passagiere strandeten an Drehkreuzen wie London-Heathrow, Paris-CDG und Frankfurt, da Check-in- und Gepäcksysteme ausfielen.

EU Entry/Exit System (EES) startet: Massive Auswirkungen auf Geschäftsreisende

Am 10. April 2026 erreicht das lang erwartete Entry/Exit System (EES) der Europäischen Union seine volle operative Einsatzbereitschaft. Dieses neue digitale Grenzmanagementsystem markiert das Ende der traditionellen Passstempel und ersetzt diese durch eine obligatorische biometrische Registrierung für alle Nicht-EU-Bürger, die in den Schengen-Raum ein- oder ausreisen.

Reisesicherheit neu bewertet: USA fordern von Unternehmen ein Umdenken

Lange Zeit galten die USA als unkompliziertes Ziel für deutsche Geschäftsreisende. Doch die Zeiten haben sich geändert. Verschärfte und weniger vorhersehbare Grenzkontrollen, rechtliche Grauzonen und eine veränderte politische Landschaft zwingen Unternehmen, ihre Risikobewertung für USA-Reisen grundlegend zu überarbeiten. Selbst das Auswärtige Amt warnt inzwischen vor möglichen Festnahmen, Abschiebungen und der Durchsuchung elektronischer Geräte, was die …

Wenn Störungen zur Normalität werden: Die neue Realität des Geschäftsreisens

Flugverspätungen, kurzfristige Änderungen und unerwartete Unterbrechungen sind längst keine Ausnahme mehr, sondern Teil des Alltags im Geschäftsreiseverkehr. Was früher als vereinzeltes Problem wahrgenommen wurde, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Merkmal globaler Mobilität. Diese Entwicklung hat tiefgreifende Auswirkungen auf Unternehmen, Travel Manager und Geschäftsreisende gleichermaßen.

Geschäftsreisen im Spannungsfeld zwischen Notwendigkeit und wachsendem Risiko

Geschäftsreisen stehen 2026 vor einer paradoxen Entwicklung: Während ihre strategische Bedeutung für Unternehmen weiter steigt, nehmen gleichzeitig die Risiken und Belastungen für Reisende deutlich zu. Diese gegenläufige Dynamik verändert die Rolle von Geschäftsreisen grundlegend und zwingt Unternehmen zu einem Umdenken.

TRM: Ein 5-Schritte-Leitfaden für moderne Unternehmen

Die globale Landschaft stellt Unternehmen, die Mitarbeiter auf Geschäftsreisen entsenden, vor beispiellose Herausforderungen. Von extremen Wetterereignissen und geopolitischer Instabilität bis hin zu lokalen Störungen und Gesundheitskrisen – die Risiken sind komplexer und dynamischer denn je.

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