Demokratie (weltweit) in der Vertrauenskrise
Neunmal in Folge hat ›Nira Data‹ im Auftrag der »Alliance of Democracies Foundation« die Frage gestellt, wie Menschen auf der ganzen Welt Demokratie wahrnehmen. Die Antworten des Jahres 2026, gewonnen aus 94.146 Interviews in 98 Ländern, zeichnen ein Bild grundlegender Verschiebungen: Die USA sind zum ersten Mal in der Geschichte dieser Studie schlechter beleumundet als Russland. Deutschland und Frankreich gehören zu den pessimistischsten Gesellschaften der Welt. Und der Glaube an die Demokratie als Idee bleibt ungebrochen – während das Vertrauen in die Institutionen, die sie verkörpern sollen, vielerorts erodiert.
Das Fundament: Was Menschen von Demokratie erwarten
Der »Democracy Perception Index« 2026 (DPI) unterscheidet sich von klassischen Demokratie-Rankings wie jenem der »Economist Intelligence Unit« dadurch, dass er nicht Experten, sondern Bürgerinnen und Bürger befragt. Er misst keine Gesetze, keine Institutionen, keine Wahlsysteme von außen – er misst das gelebte Empfinden von innen. Acht Dimensionen demokratischen Lebens werden erhoben: die Wirkungskraft von Wahlen, Redefreiheit, politischer Pluralismus, politische Bildung, Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit, Regierungstransparenz und friedliche Machtübergabe. Das Ergebnis ist ein Spiegel, der manchmal verzerrt erscheint – und gerade deshalb so aufschlussreich ist.
Über zwei Drittel der Weltbevölkerung halten es für sehr wichtig oder extrem wichtig, in einer Demokratie zu leben. Dieser Grundkonsens gilt nahezu überall – von Griechenland und Schweden bis in Länder des Globalen Südens. Doch was Menschen unter Demokratie verstehen, variiert erheblich. In 62 Prozent der befragten Länder nennen die Menschen als vorrangiges Ziel der Demokratie nicht die freie Wahl der Regierung oder den Schutz individueller Rechte, sondern die Verbesserung von Lebensstandard und Wohlbefinden. Demokratie wird, kurz gesagt, vor allem als Dienstleistung begriffen. Wo sie diese Dienstleistung nicht erbringt, schwindet die Legitimität – nicht die der Idee, wohl aber die ihrer konkreten Ausgestaltung.
Diese Schere zwischen Ideal und Realität ist der rote Faden des DPI 2026. »Was wir sehen, ist kein nachlassender Bedarf, sondern steigende Erwartungen«, formuliert es Nira-Data-Chef Dr. Nico Jaspers im Vorwort der Studie. »Die Bürgerinnen und Bürger suchen nach Systemen, die Sicherheit, Stabilität und wirtschaftlichen Fortschritt liefern.« Wo diese Versprechen nicht eingelöst werden, wächst die Desillusionierung – und genau das lässt sich in Europa mit besonderer Schärfe beobachten.
Deutschland und Europa: Pessimismus als Zustandsbeschreibung
Europa ist die pessimistischste Region der Welt. Weit mehr Menschen sagen, ihr Land bewege sich in die falsche Richtung, als dies irgendwo sonst auf der Welt der Fall ist. Und innerhalb Europas stechen Deutschland und Frankreich als besonders düster gestimmte Gesellschaften hervor: Beide zählen zu den Ländern mit dem niedrigsten Optimismus-Saldo weltweit. Wer nach den Ursachen sucht, findet sie nicht nur in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, sondern auch im Vertrauensverlust gegenüber politischen Institutionen.
Deutschland landet im DPI-Ranking – der Selbstwahrnehmung seiner Bürger zufolge – im mittleren bis leicht negativen Bereich. Besonders kritisch bewertet wird die Regierungstransparenz: Dieses Kriterium ist weltweit, aber in Europa und dem amerikanischen Kontinent im Besonderen, das am schlechtesten beurteilte demokratische Merkmal. Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, wie in den meisten westlichen Demokratien, glauben überwiegend, dass ihre Regierungen wichtige Informationen zurückhalten. Was Wahlen angeht, ist Deutschland etwas positiver gestimmt; politische Bildung wird vom deutschen Publikum ebenfalls vergleichsweise wohlwollend eingestuft.
Der wohl spektakulärste europäische Befund betrifft Frankreich. Das Land landet in der niedrigsten DPI-Rang-Kategorie – der »Very Negative«-Stufe – gemeinsam mit Russland, der Ukraine und Serbien. Frankreichs eigene Bürgerinnen und Bürger bewerten ihre Demokratie damit ähnlich kritisch wie die Bevölkerungen von Ländern, die international gemeinhin nicht als vorbildliche Demokratien gelten. Die Studie weist explizit darauf hin, dass diese Wertungen subjektive Wahrnehmungen widerspiegeln und keine objektiven Institutionenratings ersetzen – doch die Botschaft ist dennoch eindeutig: Das demokratische Selbstbild Frankreichs hat gelitten wie selten zuvor.
Die nordeuropäischen Länder – Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland – bilden das Gegenmodell: Sie führen den DPI-Index an und gelten sowohl in der Außenwahrnehmung als auch in der Selbstwahrnehmung ihrer Bevölkerungen als die demokratischsten Gesellschaften der Welt. Auch die Bereitschaft, für das eigene Land zu kämpfen, ist in diesen Ländern vergleichsweise hoch – eine Ausnahme in einem Europa, in dem insgesamt nur 37 Prozent der 18- bis 55-Jährigen sagen, sie würden ihr Land im Falle eines Angriffs persönlich verteidigen. In Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden und der Schweiz ist dieser Anteil noch deutlich geringer: Weniger als einer von drei sagt hier, dass er bereit wäre zu kämpfen.
Beim Thema Verteidigungsausgaben ist Europa tief gespalten. Starke Unterstützung für höhere Rüstungsausgaben – auch wenn sie mit Steuererhöhungen oder Einschnitten anderswo verbunden wären – zeigen die nordischen Staaten sowie die östliche Flanke des Kontinents: Ukraine und Polen. Klare Ablehnung äußern Südeuropa – Italien, Griechenland, Spanien – sowie Frankreich. Der Rest Osteuropas ist gespalten. Diese innereuropäische Fragmentierung, warnt Anders Fogh Rasmussen, der frühere NATO-Generalsekretär und Gründer der »Alliance of Democracies«, macht den Kontinent verwundbar: »Viele Europäer erkennen noch immer nicht die Bedrohungen, denen sie gegenüberstehen, und die dringende Notwendigkeit, eine eigene Abschreckungskraft aufzubauen.«
Der freie Fall: USA verlieren die Welt
Kein Befund des DPI 2026 ist drastischer als der des globalen Ansehensverlusts der Vereinigten Staaten. In der Wahrnehmungsrangliste der 132 bewerteten Länder und internationalen Organisationen landet Amerika auf dem fünft-letzten Platz – hinter Israel, Nordkorea, Afghanistan und Iran. Zum Vergleich: Noch 2024 hatte der Netto-Wahrnehmungswert der USA +22 Prozent betragen. Im Jahr 2026 liegt er bei –16 Prozent. Das entspricht einem Absturz von 38 Prozentpunkten innerhalb von zwei Jahren, davon allein 11 Punkte seit 2025.
Besonders aufschlussreich ist die regionale Aufschlüsselung. In Europa liegt der Netto-Wahrnehmungswert der USA bei –35 – damit wird Amerika auf dem Kontinent deutlich negativer wahrgenommen als China (–14). Nur Russland (–47) schneidet in Europa noch schlechter ab. Im asiatisch-pazifischen Raum sowie im Nahen Osten und Nordafrika liegt der US-Wert ebenfalls deutlich im negativen Bereich. Lediglich in Subsahara-Afrika ist er noch leicht positiv (+4). In 63 von 83 befragten Ländern wird China gegenwärtig günstiger beurteilt als die USA. Innerhalb Europas bevorzugen nur drei Länder die USA gegenüber China: Frankreich, Polen und die Ukraine.
China seinerseits verzeichnet als einzige der drei Großmächte – USA, Russland, China – einen positiven Netto-Wahrnehmungswert: +7 Prozent. Russland liegt bei –11 Prozent. Damit sind die USA zum ersten Mal in der Geschichte des DPI schlechter angesehen als Russland. Dieser Befund markiert einen geopolitischen Einschnitt: Über Jahrzehnte galt Amerika als der strahlende Gegenpol zum autoritären Moskau. Dieses Bild ist Geschichte.
Die Studie ist methodisch vorsichtig genug, daraus keine Schlussfolgerung einer globalen Neuausrichtung zugunsten Chinas oder Russlands zu ziehen. Stattdessen sprechen die Autoren von »globalem Dealignment, nicht globalem Realignment« (Fehlausrichtung statt Neuausrichtung): Die Welt wendet sich von Amerika ab, ohne sich einem anderen Pol zuzuwenden. Es ist eine Welt in Bewegung – weg von klaren Lagerbildungen, hin zu diffuser Multipolarität.
Fünf Konflikte, fünf Urteile – und Amerika auf der Verliererseite
Erstmals hat der DPI 2026 die Befragten gebeten, bei fünf aktuellen oder potenziellen Konflikten Stellung zu beziehen: Russland versus Ukraine, Israel versus Palästina, China versus Taiwan, USA versus Iran sowie USA versus Grönland/Dänemark. Das Ergebnis ist ein globaler Stimmungstest – und für Washington ein ernüchterndes Protokoll.
Im Russland-Ukraine-Krieg stehen 55 von 98 befragten Ländern auf der Seite der Ukraine, 30 auf der Seite Russlands. Europa ist überwältigend pro-ukrainisch. Im Nahen Osten und Nordafrika hingegen tendiert die Mehrheit eher zu Russland. Im asiatisch-pazifischen Raum ist das Bild gespalten: Australien, Neuseeland, Japan und Südkorea halten zu Kiew; Indonesien, Indien, China und Pakistan neigen eher nach Moskau. Für die Ukraine und den westlichen Narrativ ist das Ergebnis trotzdem vergleichsweise ermutigend – es ist der Konflikt, in dem der Westen die stärkste internationale Unterstützung genießt.
Der Israel-Palästina-Konflikt zeigt ein anderes Bild: 51 Länder stehen auf der Seite Palästinas, nur 17 auf der Seite Israels, 30 sind etwa gleichmäßig gespalten. Israel ist – gemessen am globalen Netto-Wahrnehmungswert – das am negativsten wahrgenommene Land der Welt; die Liste der schärfsten Kritikerländer stammt nahezu ausschließlich aus dem arabischen und muslimischen Raum. Bemerkenswert ist, dass auch Europa insgesamt leicht zu Palästina tendiert. Nur der amerikanische Kontinent lehnt sich, wenn auch knapp, noch in Richtung Israel.
Beim Konflikt USA versus Iran überwiegt weltweit die Sympathie für Teheran: 41 Länder stehen eher auf Irans Seite, nur 28 auf der Seite Washingtons. Subsahara-Afrika, der asiatisch-pazifische Raum und der Nahe Osten tendieren zu Iran. Europa ist annähernd neutral. Dieses Ergebnis illustriert, wie tief das Misstrauen gegenüber der US-Außenpolitik auch in Regionen sitzt, die traditionell eher prowestlich galten.
Das eindeutigste Ergebnis liefert die Frage nach dem Konflikt USA versus Grönland/Dänemark. 85 von 98 Ländern stellen sich auf die Seite Grönlands und Dänemarks; nur zwei – die Dominikanische Republik und Israel – tendieren zur US-Position. Selbst die US-amerikanische Bevölkerung positioniert sich mit 12 Punkten Abstand eher auf der Seite Grönlands als auf der Seite ihrer eigenen Regierung. In Sachen Grönland steht Amerika buchstäblich allein – ein Signal, das weit über die territoriale Debatte hinausweist und die tiefe internationale Skepsis gegenüber dem geopolitischen Auftreten der gegenwärtigen US-Administration spiegelt.
Der China-Taiwan-Konflikt schließlich wird am unentschiedensten gewertet: 41 Länder tendieren zu Taiwan, 38 zu China, 19 sind gleichmäßig gespalten. Der globale Durchschnitt neigt sich um lediglich 5 Punkte in Richtung Taiwan. Dies ist auch der Konflikt mit dem höchsten Anteil an »weiß nicht«-Antworten (38 % weltweit) – ein Zeichen für die Komplexität und Distanz, die viele Menschen gegenüber diesem geopolitischen Szenario empfinden.
Russland und Ukraine: Demokratiewahrnehmung unter Kriegsbedingungen
Russland und die Ukraine teilen im DPI 2026 dasselbe Schicksal: Beide landen im untersten Rang der Demokratie-Eigenwahrnehmung. Die Ukrainerinnen und Ukrainer bewerten ihre politischen Institutionen – unter den Bedingungen eines anhaltenden Krieges – als tief dysfunktional. Ob dies die realen Verhältnisse widerspiegelt oder die psychologische Last des Krieges, ist schwer zu trennen. Russland hingegen schneidet bereits seit Jahren schlecht ab: Die eigene Bevölkerung beurteilt Russlands politisches System deutlich negativer als etwa China oder Belarus – ein Befund, der dem Klischee widerspricht, autoritäre Regime produzierten stets positive Bürgerurteile.
In Sachen Verteidigungsbereitschaft ist die Ukraine ein globaler Ausreißer nach oben: Nirgendwo sonst ist die Furcht vor einem Angriff von außen höher, nirgendwo die Unterstützung für Mehrausgaben bei der Verteidigung ausgeprägter. Der Krieg hat die Ukraine zu einer in ihrer Verteidigungsbereitschaft einzigartigen Gesellschaft gemacht – und zu einem der wenigen Länder weltweit, in denen die Unterstützung für US-Militärbasen mehrheitlich positiv ist.
China: Das Paradox der positiven Wahrnehmung
China ist der geopolitisch am meisten vielschichtige Fall des DPI 2026. Im Länder-Wahrnehmungsranking ist China die einzige der drei Großmächte mit positivem Netto-Saldo. Im DPI-Eigenurteil der Bürgerinnen und Bürger landet China erstaunlich gut: Besonders bei Rechtsstaatlichkeit, politischer Bildung und friedlichen Machtübergaben gibt die chinesische Bevölkerung vergleichsweise positive Bewertungen ab. Und China ist das Land mit dem höchsten Optimismus-Saldo weltweit: Die Mehrheit der Chinesinnen und Chinesen sagt, ihr Land bewege sich in die richtige Richtung – ein Kontrast, der schärfer kaum sein könnte zur tiefen Pessimismus-Stimmung in den meisten westlichen Demokratien.
Die Studie weist ausdrücklich auf die methodische Grenze dieser Befunde hin. Hohe DPI-Werte bedeuten nicht, dass ein Land demokratisch ist im Sinne externer Experten-Assessments. In Gesellschaften mit beschränkter Pressefreiheit und dominanten Staatsnarrativen können Bürgerinnen und Bürger dennoch positive Urteile über ihre politischen Institutionen fällen – weil der Vergleichshorizont fehlt, weil Staatskommunikation wirkt oder weil die Umfrage selbst (trotz anonym-digitaler Erhebungsmethodik) nicht vollständig frei von Antwortverzerrungen ist. Der DPI misst Wahrnehmung, nicht Wirklichkeit. Und doch bleibt der Befund geopolitisch bedeutsam: Im Kampf um internationale Legitimität und Deutungshoheit liegt China 2026 auf der Gewinnerseite.
Sicherheit, Bündnisse und die Frage der Kampfbereitschaft
Der DPI 2026 fragt nicht nur nach Demokratiewahrnehmung, sondern auch nach Sicherheitspräferenzen. Das globale Ergebnis ist eindeutig: In 80 von 98 befragten Ländern nennen die Menschen »Stärkung von Allianzen und internationalen Partnerschaften« als wichtigste Maßnahme zum Schutz des eigenen Landes. Nur in 18 Ländern steht Militärinvestition an erster Stelle, vor allem im Nahen Osten und in Teilen des asiatisch-pazifischen Raums. Nuklearabschreckung oder Wehrpflicht – in keinem Land sind dies die meistgewählten Antworten.
Gleichzeitig hat die globale Kampfbereitschaft seit 2025 spürbar nachgelassen: Der weltweite Anteil der 18- bis 55-Jährigen, die sagen, sie würden ihr Land im Falle eines Angriffs verteidigen, ist von 53 auf 45 Prozent gesunken – ein Rückgang von 8 Prozentpunkten in einem einzigen Jahr. In Europa liegt dieser Wert bei lediglich 37 Prozent, halb so hoch wie der MENA-Durchschnitt (Middle East and North Africa) von 62 Prozent. Und US-amerikanische Militärbasen werden weltweit mehrheitlich abgelehnt: In 86 von 97 befragten Ländern überwiegen die Gegenstimmen. Klare Befürworter gibt es lediglich in Puerto Rico, Polen, Israel und Südkorea.
Das Versprechen und die Leerstelle
Was der »Democracy Perception Index« 2026 letztlich zeigt, ist ein globales Paradox: Der Glaube an Demokratie als Idee ist stärker denn je. Mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung halten demokratische Verhältnisse für äußerst wichtig. Und doch erleben wir eine historische Häufung von Demokratieskepsis in der Praxis – von der Desillusionierung in Deutschland und Frankreich über den tiefen institutionellen Vertrauensverlust in Gesellschaften des Globalen Südens bis hin zur systemischen Krise des internationalen Ansehens der USA.
Die Welt glaubt an Demokratie. Sie zweifelt daran, ob die existierenden Demokratien – und die westliche Ordnung, die sie repräsentiert – noch in der Lage sind, zu liefern, was Menschen von einem demokratischen System erwarten: Sicherheit, wirtschaftliche Teilhabe, Transparenz, Gerechtigkeit. Es ist diese Lücke zwischen dem Versprechen und der gelebten Realität, die den eigentlichen Befund des DPI 2026 ausmacht. Und es ist diese Lücke, die demokratische Gesellschaften dringend schließen müssen – nicht nur aus Eigeninteresse, sondern weil die Alternative, ein Gravitationspunkt des autoritären Modells, in den Daten des Index bereits sichtbar wird.
Der Auftrag an politische Führungen ist klar formuliert, wie Anders Fogh Rasmussen es im Vorwort fasst: »Demokratie ist weltweit noch gefragt – aber unsere Führungspersönlichkeiten müssen beweisen, dass unsere demokratischen Systeme noch eine Vision von Optimismus und Hoffnung für die Wählerinnen und Wähler bieten können.« Der DPI 2026 liefert die Diagnose. Die Therapie muss anderswo entworfen werden.
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