{"id":592872,"date":"2026-06-23T00:35:50","date_gmt":"2026-06-22T22:35:50","guid":{"rendered":"https:\/\/riskcompass.info\/?p=592872"},"modified":"2026-06-23T00:42:38","modified_gmt":"2026-06-22T22:42:38","slug":"sexuelle-kriegsfuehrung-von-britannien-bis-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/riskcompass.info\/?p=592872","title":{"rendered":"Sexuelle Kriegsf\u00fchrung: Von Britannien bis Deutschland \u2026"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\">Sexuelle Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen sowie Massenvergewaltigungen als Mittel der Erniedrigung, Bestrafung oder als schlichte Beute (\u00bb<em>Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtm\u00e4\u00dfige Beute<\/em>\u00ab\u00b9) begleitet Kriege und gesellschaftliche Zusammenbr\u00fcche, seit es Kriege gibt. Historiker gehen davon aus, dass nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu zwei Millionen deutsche Frauen und M\u00e4dchen (siehe Foto) Opfer von Vergewaltigungen wurden, vor allem durch sowjetische, aber auch durch franz\u00f6sische, britische und US-amerikanische Soldaten sowie z.B. durch polnische und tschechische Zivilisten \u2013 die meisten \u00dcbergriffe ereigneten sich in den letzten Kriegsmonaten und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Jahrzehnte sp\u00e4ter, w\u00e4hrend der Jugoslawienkriege der 1990er-Jahre, dokumentierten internationale Gerichte systematische Vergewaltigungen als Mittel der Kriegsf\u00fchrung; Sch\u00e4tzungen gehen von mehreren Zehntausend Betroffenen allein in Bosnien-Herzegowina aus. Beide Kapitel der j\u00fcngeren europ\u00e4ischen Geschichte zeigen dasselbe Muster: Organisierte sexuelle Gewalt gegen Frauen ist kein Ph\u00e4nomen, das an eine einzelne Kultur, Nation oder Religion gebunden ist. Sie entsteht \u00fcberall dort, wo Macht, Straflosigkeit und die Entmenschlichung einer Opfergruppe zusammentreffen \u2013 sei es im Chaos eines Kriegsendes oder, wie sich in Gro\u00dfbritannien zeigt, im jahrzehntelangen Versagen ziviler Institutionen in Friedenszeiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vor diesem Hintergrund l\u00e4sst sich auch das monstr\u00f6se Geschehen im Vereinigten K\u00f6nigreich einordnen, das seit einigen Wochen die politische Debatte dort bestimmt: Sexuelle Kriegsf\u00fchrung mitten im Frieden. Als Ank\u00fcndigung von etwas Gr\u00f6\u00dferem \u2026<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 16. Juni 2026 ver\u00f6ffentlichte der fraktionslose Abgeordnete Rupert Lowe, Gr\u00fcnder der Bewegung Restore Britain, einen mehr als zweihundert Seiten starken, crowdfinanzierten Bericht mit dem Titel \u00bb<a href=\"https:\/\/www.therapeganginquiry.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Rape Gang Inquiry Report<\/a>\u00ab. Er st\u00fctzt sich auf Zeugenaussagen \u00fcberwiegend minderj\u00e4hriger Opfer und beschreibt, wie organisierte, \u00fcberwiegend pakistanisch-muslimische T\u00e4tergruppen seit den 1950er-Jahren minderj\u00e4hrige, gr\u00f6\u00dftenteils wei\u00dfe britische M\u00e4dchen aus prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen missbraucht, ausgebeutet und teils versklavt oder sogar get\u00f6tet haben sollen. Der Bericht spricht von mindestens 250.000 Betroffenen und einem T\u00e4teranteil von 87 bis 95 Prozent Muslimen. Diese Zahlen haben binnen weniger Tage eine enorme \u00f6ffentliche Resonanz ausgel\u00f6st \u2013 ebenso wie scharfe Kritik an ihrer Belastbarkeit. Um den Fall einordnen zu k\u00f6nnen, lohnt sich ein Blick auf das, was tats\u00e4chlich amtlich dokumentiert ist, was der Lowe-Report zus\u00e4tzlich behauptet, und woher seine zentralen Zahlen eigentlich stammen.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Ein jahrzehntealter, amtlich best\u00e4tigter Skandal<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dass es in zahlreichen englischen St\u00e4dten \u00fcber Jahrzehnte hinweg organisierte, gruppenbasierte sexuelle Ausbeutung Minderj\u00e4hriger gegeben hat, ist keine Streitfrage zwischen politischen Lagern, sondern wiederholt amtlich untersuchter und gerichtlich best\u00e4tigter Sachverhalt. Bekannt wurde der Komplex vor allem durch Rotherham in South Yorkshire: Die 2014 von Alexis Jay vorgelegte unabh\u00e4ngige Untersuchung kam zu dem Schluss, dass zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 M\u00e4dchen Opfer organisierter sexueller Ausbeutung wurden, h\u00e4ufig aus dem Pflege- oder Heimsystem stammend. Die T\u00e4ter waren laut Untersuchung \u00fcberwiegend M\u00e4nner pakistanischer Herkunft, die Opfer \u00fcberwiegend junge britische M\u00e4dchen aus einfachen Verh\u00e4ltnissen. Die strafrechtliche Aufarbeitung l\u00e4uft bis heute: Im Rahmen von \u00bbOperation Stovewood\u00ab wurden bislang 323 Verd\u00e4chtige identifiziert, 42 davon rechtskr\u00e4ftig verurteilt \u2013 nach Angaben der Ermittler war knapp zwei Drittel dieser Verurteilten pakistanischer Abstammung. Erst im Juli 2025 wurde zudem bekannt, dass mehrere ehemalige Polizeibeamte unter dem Verdacht stehen, selbst Opfer missbraucht zu haben; die Ermittlungen dazu dauern an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00c4hnliche Muster wurden in Rochdale, Oxford, Telford, Newcastle, Oldham, Huddersfield und weiteren St\u00e4dten dokumentiert. In Rochdale wurden erst im Juni 2026 sieben weitere M\u00e4nner wegen solcher Verbrechen verurteilt, die zwischen den Jahren 2000 und 2006 begangen wurden \u2013 zwanzig Jahre nach den Taten. Die 2022 ver\u00f6ffentlichte Telford-Untersuchung sprach von mehr als 1.000 betroffenen Kindern \u00fcber mehrere Jahrzehnte hinweg, auch hier mit einem \u00e4hnlichen T\u00e4terprofil. In praktisch allen gr\u00f6\u00dferen F\u00e4llen kamen die offiziellen Untersuchungen zu vergleichbaren Befunden: Polizei, Jugend\u00e4mter, Schulen und Gesundheitsbeh\u00f6rden hatten fr\u00fchzeitig Hinweise erhalten, diese jedoch \u00fcber Jahre hinweg ignoriert, fehlinterpretiert oder bewusst nicht weiterverfolgt \u2013 teils aus Sorge, als rassistisch wahrgenommen zu werden, teils aus schlichter \u00dcberforderung und institutionellem Versagen. Die unabh\u00e4ngige Untersuchung zu historischem Kindesmissbrauch (IICSA) stellte 2022 fest, dass die verbreitete Annahme, das Problem habe seit den bekannten F\u00e4llen in Rotherham und Rochdale an Bedeutung verloren, unzutreffend sei \u2013 Kinder w\u00fcrden weiterhin in ganz England und Wales auf vergleichbare Weise ausgebeutet.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Der Casey-Audit und die neue Pflichtuntersuchung<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die entscheidende Wende der j\u00fcngeren Zeit kam im Juni 2025. Nachdem die Labour-Regierung eine landesweite Untersuchung zun\u00e4chst abgelehnt hatte, beauftragte der ehemalige Premierminister Keir Starmer im Januar 2025 die Politikerin Louise Baroness Casey mit einer raschen nationalen Bestandsaufnahme zu Art, Umfang und Ursachen gruppenbasierter sexueller Ausbeutung von Kindern. Der im Juni 2025 vorgelegte \u00bbNational Audit on Group-based Child Sexual Exploitation and Abuse\u00ab attestierte den Beh\u00f6rden ein \u00fcber Jahrzehnte gewachsenes Versagen und kritisierte insbesondere die Datenlage zur Ethnizit\u00e4t der T\u00e4ter scharf: In zwei Dritteln aller bundesweit erfassten F\u00e4lle sei die Ethnizit\u00e4t der Verd\u00e4chtigen \u00fcberhaupt nicht dokumentiert worden, weshalb sich auf nationaler Ebene \u00bbkeine validen Aussagen\u00ab zur ethnischen Zusammensetzung der T\u00e4ter treffen lie\u00dfen. Baroness Casey beschrieb dies als systematisches \u00bbWegducken\u00ab vor dem Thema und schilderte unter anderem einen Aktenfund, in dem der Begriff \u00bbpakistanisch\u00ab handschriftlich geschw\u00e4rzt worden war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gleichzeitig stellte der Audit fest, dass es in den drei Polizeibeh\u00f6rden, f\u00fcr die belastbare lokale Daten vorlagen \u2013 Greater Manchester, South Yorkshire und West Yorkshire \u2013, eine deutliche \u00dcberrepr\u00e4sentation von M\u00e4nnern mit als \u00bbasiatisch\u00ab erfasstem ethnischem Hintergrund unter den Verd\u00e4chtigen gab. In Greater Manchester etwa wurden in einem Dreijahreszeitraum 52 Prozent der Verd\u00e4chtigen in Mehrfacht\u00e4ter-F\u00e4llen als \u00bbasiatisch\u00ab gef\u00fchrt, der gr\u00f6\u00dfte Teil davon pakistanischer Herkunft, gegen\u00fcber einem Bev\u00f6lkerungsanteil von 21 Prozent in der Region; 38 Prozent der Verd\u00e4chtigen wurden als \u00bbwei\u00df\u00ab erfasst. Casey betonte zugleich, dass diese lokalen Befunde nicht unbesehen auf das ganze Land \u00fcbertragen werden d\u00fcrften, und mahnte zu Besonnenheit bei der \u00f6ffentlichen Debatte. Die Regierung verpflichtete sich daraufhin, alle zw\u00f6lf Empfehlungen des Audits umzusetzen, darunter eine verpflichtende bundesweite Erfassung von Ethnizit\u00e4t und Staatsangeh\u00f6rigkeit bei Verd\u00e4chtigen sowie eine Gesetzesreform, wonach Geschlechtsverkehr Erwachsener mit unter 16-J\u00e4hrigen k\u00fcnftig grunds\u00e4tzlich als Vergewaltigung verfolgt wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auf Empfehlung des Audits beschloss die Regierung zudem eine vollwertige, gesetzlich verankerte nationale Untersuchung. Die \u00bbIndependent Inquiry into Grooming Gangs\u00ab steht unter Vorsitz von Baroness Anne Longfield, ehemalige Kinderbeauftragte Englands, ihr zur Seite stehen die fr\u00fcheren Polizeiinspektorin Zo\u00eb Billingham und die Kommunalverwaltungsexpertin Eleanor Kelly. Die endg\u00fcltigen Untersuchungsziele wurden nach einer \u00f6ffentlichen Konsultation mit mehr als 25.000 R\u00fcckmeldungen am 31. M\u00e4rz 2026 ver\u00f6ffentlicht, die Arbeit begann formell am 13. April 2026. Anders als beim Casey-Audit ist die Untersuchung diesmal ausdr\u00fccklich beauftragt, die Rolle von Ethnizit\u00e4t, Religion und Kultur bei den Taten direkt zu untersuchen \u2013 ein Punkt, den Baroness Longfield selbst in Nachverhandlungen mit dem Innenministerium durchgesetzt hatte. Parallel dazu \u00fcberpr\u00fcft die Metropolitan Police rund 9.000 fr\u00fchere F\u00e4lle sexueller Ausbeutung neu, und die National Crime Agency koordiniert unter dem Namen \u00bbOperation Beaconport\u00ab eine landesweite Ermittlungsoffensive.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Institutionelles Versagen: das wiederkehrende Muster<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was den Fall Gro\u00dfbritannien von vielen anderen Missbrauchsskandalen unterscheidet, ist weniger das Verbrechen selbst als die Gleichf\u00f6rmigkeit des institutionellen Versagens, das sich von Stadt zu Stadt wiederholte. Schon der Jay-Report von 2014 beschrieb ein Muster, das sp\u00e4tere Untersuchungen in Rochdale, Oxford, Telford und Newcastle nahezu identisch best\u00e4tigten: Sozialarbeiter dokumentierten genaue Hinweise auf Ausbeutung \u2013 Fahrten in fremden Autos, pl\u00f6tzlicher Drogen- und Alkoholkonsum minderj\u00e4hriger M\u00e4dchen, sichtbare Verletzungen \u2013, stuften die betroffenen Minderj\u00e4hrigen jedoch wiederholt als eigenverantwortlich handelnde, \u00bblebensstilbedingt gef\u00e4hrdete\u00ab Jugendliche ein, statt als Opfer einer Straftat. Polizeidienststellen erfassten T\u00e4ternamen \u00fcber Jahre, ohne Anklage zu erheben; die Jay-Untersuchung machte daf\u00fcr unter anderem die Sorge verantwortlich, Ermittlungen gegen \u00fcberwiegend pakistanisch-st\u00e4mmige (d.h. muslimische) Verd\u00e4chtige k\u00f6nnten als rassistisch motiviert wahrgenommen werden. Beispielsweise verl\u00e4ngerten die f\u00fcr Taxilizenzen zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden wiederholt Konzessionen f\u00fcr Fahrer, die \u2013 obwohl polizeibekannt im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung \u2013 nicht verurteilt wurden. Lehrer und Lehrerinnen, die \u00e4ltere M\u00e4nner regelm\u00e4\u00dfig vor den Schultoren beobachteten, reagierten in mehreren dokumentierten F\u00e4llen mit dem Ausschluss der betroffenen Sch\u00fclerinnen, statt mit einer Meldung an Jugendamt oder Polizei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Casey-Audit von 2025 best\u00e4tigte, dass dieses Muster bis in die Gegenwart fortwirkt. Er beschreibt eine Kultur des Wegsehens, die er auf eine Mischung aus \u00bbIgnoranz, Vorurteil, Abwehrhaltung und fehlgeleiteten guten Absichten\u00ab zur\u00fcckf\u00fchrt, sowie eine systematische Tendenz, Falldateien als \u00bbuneindeutig\u00ab zu klassifizieren, sobald die Ethnizit\u00e4t der Verd\u00e4chtigen zur Sprache kam. Zugleich warnt die Untersuchung davor, das Versagen allein auf die Furcht vor Rassismusvorw\u00fcrfen zu reduzieren: Vergleichbare Schutzl\u00fccken, etwa bei der Glaubw\u00fcrdigkeit minderj\u00e4hriger Opfer gegen\u00fcber Beh\u00f6rden oder beim Umgang mit Kindern aus Pflegeeinrichtungen, lie\u00dfen sich auch in F\u00e4llen ohne erkennbare ethnische Dimension nachweisen. Mit anderen Worten: Institutionelles Versagen gegen\u00fcber missbrauchten Kindern war in Gro\u00dfbritannien ein strukturelles Problem, das durch die Furcht vor Rassismusvorw\u00fcrfen in den betroffenen F\u00e4llen zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft, aber nicht allein dadurch verursacht wurde.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Die politische Dimension: Einwanderung, Integration und Islam<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00dcber die strafrechtliche und institutionelle Aufarbeitung hinaus hat der Skandal seit Jahren eine zweite, explizit politische Ebene. Bef\u00fcrworter einer restriktiveren Einwanderungspolitik, zu denen auch Rupert Lowe z\u00e4hlt, sehen in den F\u00e4llen einen Beleg daf\u00fcr, dass die seit dem British Nationality Act von 1948 und insbesondere seit den 1990er-Jahren gewachsene Einwanderung aus Pakistan und anderen ehemaligen, muslimisch gepr\u00e4gten britischen Kolonien, unzureichend von Integrationsma\u00dfnahmen begleitet wurde und in Teilen zur Entstehung gegen\u00fcber dem Rechtsstaat abgeschotteter Parallelgesellschaften beigetragen habe. Sie verweisen darauf, dass mehrere offizielle Untersuchungen, einschlie\u00dflich des Casey-Audits, eine lokale \u00dcberrepr\u00e4sentation pakistanisch-st\u00e4mmiger M\u00e4nner unter den Verd\u00e4chtigen best\u00e4tigt haben, und werten das jahrelange Z\u00f6gern, diesen Befund offen zu benennen, als Beleg f\u00fcr eine von ihnen so bezeichnete \u00bbpolitische Korrektheit\u00ab, die den Opferschutz dem Wunsch nach gesellschaftlichem Burgfrieden untergeordnet habe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kritiker dieser Lesart, darunter etwa die Kriminologen Dr. Ella Cockbain und Dr. Waqas Tufail sowie mehrere Opferschutzorganisationen, halten dagegen, dass eine einseitige Fokussierung auf Ethnizit\u00e4t und Religion von den \u2013 ihrer Ansicht nach \u2013 eigentlichen, breiter wirksamen Risikofaktoren ablenke. Dennoch \u2013 beide Lager sind sich zumindest in einem Punkt einig, den auch die Regierung inzwischen teilt: Die jahrelange Weigerung, Ethnizit\u00e4t und Religion \u00fcberhaupt systematisch zu erfassen, hat eine sachliche Kl\u00e4rung der Streitfrage bislang verhindert \u2013 ein Zustand, den die neue Pflichtuntersuchung nun beheben soll.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Der \u00bbRape Gang Inquiry Report\u00ab von Rupert Lowe<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In genau diesem Klima entstand der private, von Rupert Lowe initiierte Bericht. Anders als die Casey-Untersuchung oder die neue Pflichtuntersuchung hat er keinerlei gesetzliche Grundlage, keine Zeugenpflicht und keine amtlichen Ermittlungsbefugnisse. Finanziert wurde er durch eine Spendenkampagne mit nach eigenen Angaben mehr als 20.000 Unterst\u00fctzern; \u00f6ffentliche Anh\u00f6rungen fanden vom 2. bis 13. Februar 2026 statt. Geleitet wurde das Gremium von der fr\u00fcheren Rotherham-Betroffenen und heutigen Aktivistin Sammy Woodhouse, im Begleitpanel sa\u00dfen unter anderem die konservativen Abgeordneten Esther McVey, Nick Timothy und Carla Lockhart. Der australische Islamwissenschaftler Mark Durie steuerte nach Angaben des Vorworts substanzielle Beitr\u00e4ge zu den theologischen Kapiteln bei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der mehr als 200-seitige Bericht gliedert sich in Abschnitte zu Opferzeugenschaft, Whistleblower-Aussagen, demografischen und kulturellen Faktoren sowie einem eigenen, ausf\u00fchrlichen Kapitel mit dem Titel \u00bbThe Influence of Islam\u00ab. Darin vertritt der Bericht die These, dass spezifisch islamische Rechts- und Glaubensvorstellungen \u2013 etwa Konzepte zur Stellung von Frauen, zum Verh\u00e4ltnis zu Nicht-Muslimen oder zur religi\u00f6sen Rechtfertigung von Eheschlie\u00dfungen mit Minderj\u00e4hrigen \u2013 einen kausalen Beitrag zur Tatbegehung geleistet h\u00e4tten. Diese Deutung ist eine zentrale, eigenst\u00e4ndige These des Berichts und keine in der Kriminologie etablierte oder von amtlichen Untersuchungen geteilte Erkl\u00e4rung; weder der Jay-Report noch der Casey-Audit noch die neue Pflichtuntersuchung st\u00fctzen sich auf eine vergleichbare theologische Kausalanalyse. Der Bericht fordert unter anderem versch\u00e4rfte Strafen bis hin zur Todesstrafe f\u00fcr die schwersten Taten, eine umfassende Abschiebungspolitik sowie eine verpflichtende Erfassung von Ethnizit\u00e4t und Religion bei Verd\u00e4chtigen \u2013 Letzteres deckt sich mit einer Forderung, die auch der offizielle Casey-Audit erhoben hatte.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Die Zahlen im Faktencheck<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die mit Abstand am h\u00e4ufigsten zitierte Zahl des Berichts \u2013 mindestens 250.000 Betroffene seit den 1950er-Jahren \u2013 stammt, wie der Bericht selbst in einer Fu\u00dfnote einr\u00e4umt, nicht aus einer eigenen Erhebung. Sie geht zur\u00fcck auf eine einzelne Frage des konservativen Peers Lord Pearson of Rannoch im House of Lords vom 14. Mai 2019, in der er fragte, ob sich aus einer Hochrechnung des Jay-Reports sowie der Berichte aus Telford und Oxford eine landesweite Opferzahl von \u00bbupwards of 250,000\u00ab ergebe. Es handelt sich somit um eine politische Frage, nicht um das Ergebnis einer methodisch kontrollierten Erhebung; der Bericht selbst schreibt an anderer Stelle, die Zahl sei \u00bbnot a precise count\u00ab, da eine solche Z\u00e4hlung schlicht nicht existiere. Die tats\u00e4chlich amtlich dokumentierten Fallzahlen liegen deutlich niedriger: 1.400 Betroffene in Rotherham \u00fcber sechzehn Jahre, mehr als 1.000 in Telford \u00fcber mehrere Jahrzehnte. Eine verl\u00e4ssliche, methodisch gepr\u00fcfte landesweite Gesamtzahl existiert bislang nicht \u2013 weder best\u00e4tigt sie die 250.000, noch widerlegt sie diese Gr\u00f6\u00dfenordnung; sie ist schlicht nicht erhoben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch die Angaben zum T\u00e4teranteil stammen nicht aus amtlichen Statistiken. Die im Bericht zitierten 87 Prozent gehen auf einen Artikel der christlich-konservativen Lobbyorganisation Christian Concern aus dem Jahr 2018 zur\u00fcck; die noch h\u00f6here Zahl von 95 Prozent ist die pers\u00f6nliche Einsch\u00e4tzung eines einzelnen Imams, ver\u00f6ffentlicht in einem wenig bekannten Online-Magazin. Beide Angaben beruhen, soweit nachvollziehbar, auf einer Auswertung \u00f6ffentlich bekannter, \u00bbtypisch muslimischer\u00ab Namen in Gerichtsunterlagen \u2013 einer Methode, die in der Forschung als unzuverl\u00e4ssig gilt, da sie weder Konvertiten noch nicht-muslimische Namenstr\u00e4ger muslimischer Glaubenszugeh\u00f6rigkeit erfasst und umgekehrt f\u00e4lschlich alle Namenstr\u00e4ger als Muslime einstuft. Eine vergleichbare Untersuchung der Denkfabrik Quilliam aus dem Jahr 2017 kam mit \u00e4hnlicher Methodik auf einen Anteil von 84 Prozent \u00bbs\u00fcdasiatisch-st\u00e4mmiger\u00ab T\u00e4ter und wurde 2020 von den Wissenschaftlerinnen Ella Cockbain und Waqas Tufail wegen erheblicher methodischer M\u00e4ngel scharf kritisiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der amtliche Casey-Audit von 2025 nimmt hier eine vorsichtigere Zwischenposition ein: Er best\u00e4tigt eine deutliche lokale \u00dcberrepr\u00e4sentation \u00bbasiatisch-pakistanisch-st\u00e4mmiger\u00ab M\u00e4nner in den drei untersuchten Polizeibezirken, weigert sich jedoch ausdr\u00fccklich, daraus eine landesweite Aussage abzuleiten, weil f\u00fcr zwei Drittel aller F\u00e4lle gar keine Daten zur Ethnizit\u00e4t vorliegen. Diese L\u00fccke in der amtlichen Datenerhebung selbst gilt mittlerweile partei\u00fcbergreifend als Vers\u00e4umnis; deshalb sieht die neue Pflichtuntersuchung unter Baroness Longfield die systematische Kl\u00e4rung der Ethnizit\u00e4ts- und Religionsfrage als einen ihrer zentralen Auftr\u00e4ge vor. Bis zu deren Abschluss \u2013 mit belastbaren Ergebnissen ist fr\u00fchestens in einigen Jahren zu rechnen \u2013 bleibt die genaue bundesweite demografische Zusammensetzung der T\u00e4terschaft wissenschaftlich offen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der britische Faktencheck-Dienst \u00bbUK FactCheck\u00ab hat den Lowe-Report inzwischen einer eigenen Pr\u00fcfung unterzogen. Das Ergebnis: Die institutionellen und politischen Rahmenfakten des Berichts \u2013 etwa die Existenz und die Eckdaten der neuen Pflichtuntersuchung, der Casey-Audit, die \u00dcberpr\u00fcfung von 9.000 F\u00e4llen durch die Metropolitan Police sowie die Operation Beaconport der National Crime Agency \u2013 lie\u00dfen sich anhand \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher Prim\u00e4rquellen best\u00e4tigen. Die gro\u00dfen quantitativen Behauptungen sowie zahlreiche Einzelfallschilderungen aus den Zeugenaussagen blieben dagegen in \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Quellen unbest\u00e4tigt; dies bedeute nicht zwingend, dass sie falsch seien, sondern lediglich, dass sie sich mit den verf\u00fcgbaren Mitteln nicht verifizieren lie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Reaktionen zwischen Zustimmung und Kritik<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die politische Resonanz auf den Bericht war erheblich. Mehrere Abgeordnete brachten im Unterhaus einen sogenannten Early Day Motion ein, der die Regierung auffordert, sich offiziell mit den Befunden und Empfehlungen des Berichts auseinanderzusetzen und dem Parlament schriftlich zu antworten \u2013 ein parlamentarisches Instrument, das politische Aufmerksamkeit signalisiert, aber keine bindende Wirkung entfaltet. In sympathisierenden Medien, etwa der konservativen US-Zeitung The Washington Times, wurden die zentralen Zahlen des Berichts unkritisch als gesicherte Fakten wiedergegeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zugleich formierte sich Kritik, die teils auch aus dem Kreis der Betroffenen selbst kam. Mehrere Kommentatoren bem\u00e4ngelten das Fehlen einer nachvollziehbaren Methodik, anonymisierte Zeugenaussagen ohne unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfbarkeit sowie den Umstand, dass der Bericht von vornherein mit dem erkl\u00e4rten Ziel finanziert worden sei, einen Zusammenhang zwischen pakistanisch-muslimischen T\u00e4tern und den Verbrechen zu belegen \u2013 eine Ausgangslage, die nach Auffassung von Kritikern die Unabh\u00e4ngigkeit der Schlussfolgerungen infrage stellt. Die Opferanw\u00e4ltin Donna Rachel warf dem Bericht vor, ein komplexes Problem auf die Frage der Religion zu reduzieren und dabei die ebenso gravierenden institutionellen Vers\u00e4umnisse von Polizei, Jugend\u00e4mtern und Kommunen in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen. Einzelne Betroffene mit nicht-wei\u00dfem Hintergrund gaben \u00f6ffentlich an, von der Anh\u00f6rung ausgeschlossen worden zu sein, obwohl sie aussagen wollten \u2013 ein Vorwurf, der sich \u00f6ffentlich nicht abschlie\u00dfend verifizieren l\u00e4sst, aber die Debatte \u00fcber die Repr\u00e4sentativit\u00e4t des Berichts zus\u00e4tzlich befeuert hat.<\/span><\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #000000;\">Was als N\u00e4chstes kommt<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei Str\u00e4nge dieser Geschichte laufen damit parallel, aber auf unterschiedlicher Grundlage weiter. Der eine ist unstrittig: Gro\u00dfbritannien hat \u00fcber Jahrzehnte hinweg systematisches institutionelles Versagen gegen\u00fcber Tausenden missbrauchten Kindern zugelassen, dokumentiert durch mehrere unabh\u00e4ngige, amtliche Untersuchungen und zahlreiche rechtskr\u00e4ftige Verurteilungen. Der andere bleibt offen: das tats\u00e4chliche landesweite Ausma\u00df der Taten und die exakte demografische Zusammensetzung der T\u00e4terschaft. Genau diese Frage soll nun die mit weitreichenden gesetzlichen Befugnissen ausgestattete Longfield-Untersuchung kl\u00e4ren, deren Arbeit im April 2026 begonnen hat und voraussichtlich mehrere Jahre dauern wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und so ist und war es nur eine Frage der Zeit, bis sich \u00bbbritische Verh\u00e4ltnisse\u00ab auch in Deutschland einstellten. Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfassten Sexualdelikte und Gruppenvergewaltigungen befinden sich seit Jahren auf einem hohen Niveau. Laut der <a href=\"https:\/\/www.bka.de\/DE\/AktuelleInformationen\/StatistikenLagebilder\/PolizeilicheKriminalstatistik\/PKS2025\/pks2025_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PKS<\/a> f\u00fcr das Jahr 2025 wurden bundesweit 14.454 F\u00e4lle (2024: 13.320) von Vergewaltigung und schwerer sexueller N\u00f6tigung sowie 751 F\u00e4lle von Gruppenvergewaltigungen registriert. Bei gemeinschaftlich begangenen Sexualdelikten hatten 53,2 Prozent aller mutma\u00dflichen Tatverd\u00e4chtigen keinen deutschen Pass, wobei Zuwanderer und nichtdeutsche Jugendliche in dieser Statistik \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind. Hinzu kommt: Eingeb\u00fcrgerte oder Doppelstaatler (also B\u00fcrger mit Migrationshintergrund) werden in der Statistik als \u00bbDeutsche\u00ab gef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die bayerische Polizei schrieb am 21.05.2026 zu einer sich entwickelnden Szene in N\u00fcrnberg, \u00bb<em>dass offenbar Angeh\u00f6rige der Bet\u00e4ubungsmittelszene gezielt mit jungen M\u00e4dchen in Kontakt treten w\u00fcrden. Bei den jungen M\u00e4nnern handelt es sich \u00fcberwiegend um Personen mit syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft. Die meist minderj\u00e4hrigen M\u00e4dchen stammen aus prek\u00e4ren Familien- und Wohnverh\u00e4ltnissen und sollen sich wohl regelm\u00e4\u00dfig im Bereich des Nelson-Mandela-Platzes oder des n\u00e4heren Umfeldes aufhalten. (\u2026) Die M\u00e4nner sollen die M\u00e4dchen zun\u00e4chst mit Zuneigung, Geschenken wie Kleidung oder Kosmetika umwerben und im weiteren Verlauf teils harte Drogen wie \u203aCrystal Meth\u2039 abgeben. Die daraufhin entstandene Abh\u00e4ngigkeit nutzen die M\u00e4nner dann offenbar gezielt aus. Die M\u00e4dchen sollen weitere Bet\u00e4ubungsmittel nur noch als Gegenleistung f\u00fcr sexuelle Handlungen oder andere \u203aDienstleistungen\u2039 erhalten und sich somit zum Teil prostituieren. Es besteht der Verdacht, dass sich in diesem Zusammenhang auch sexuelle \u00dcbergriffe und Vergewaltigungen zugetragen haben.<\/em>\u00ab\u00b2<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">N\u00fcrnberg ist mittlerweile \u00fcberall in Deutschland. Es ist ein nicht erkl\u00e4rter \u00bb<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/ausblicke-auf-den-buergerkrieg-a-7ec30bfb-0002-0001-0000-000013683377\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">molekularer Krieg<\/a>\u00ab eindeutig bestimmbarer Gruppen, dessen blutige Zukunft sich noch kaum erahnen l\u00e4sst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Quellen (Auswahl)<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 9pt; color: #000000;\"><small>\u00a9 Foto: Screenshot YouTube \u2013 The Lost German Girl: Unraveling the Mystery of Her 1945 Footage | The End of WW2 (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2vaAE8Y79OE).<\/small><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 9pt; color: #000000;\"><small>\u00b9Der j\u00fcdische Schriftsteller, Journalist und Propagandist \u203aIlja Ehrenburg bestritt mehrfach die Urheberschaft des Aufrufs, Zeitzeugen beharren darauf, diesen Inhalt in Frontpropaganda geh\u00f6rt und auf Flugbl\u00e4ttern gelesen zu haben, ohne jedoch ein Exemplar vorweisen zu k\u00f6nnen\u2039 (Hallische Beitr\u00e4ge zur Zeitgeschichte, 2007\/1 (Heft 17).<br \/>\n\u00b2Junge M\u00e4dchen Opfer von Sexual- und Bet\u00e4ubungsmitteldelikten \u2013 Kriminalpolizei gr\u00fcndet Ermittlungskommission, Polizeipr\u00e4sidium Mittelfranken, https:\/\/www.polizei.bayern.de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/103066\/index.html.<\/small><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 9pt; color: #000000;\"><small>Alexis Jay OBE, Independent Inquiry into Child Sexual Exploitation in Rotherham, 2014; Independent Inquiry into Child Sexual Abuse (IICSA), Abschlussbericht, 2022; Baroness Louise Casey, National Audit on Group-based Child Sexual Exploitation and Abuse, Home Office, 16. Juni 2025; Independent Inquiry into Grooming Gangs, finale Untersuchungsziele, 31. M\u00e4rz 2026, sowie Er\u00f6ffnungserkl\u00e4rung des Innenministeriums vom 13. April 2026; Hansard, House of Lords, Debatte \u201eGrooming Gangs&#8220;, 14. Mai 2019 (Lord Pearson of Rannoch); Ella Cockbain und Waqas Tufail, Failing Victims, Fuelling Hate: Challenging the Harms of the \u2018Muslim Grooming Gangs&#8216; Narrative, Race &amp; Class, 2020; Rupert Lowe MP \/ Restore Britain, The Rape Gang Inquiry Report, Juni 2026; UK FactCheck, Bewertung des \u201eRape Gang Inquiry Report&#8220;, Juni 2026; Berichterstattung von Wikipedia (\u201eGrooming gangs scandal&#8220;, \u201eRotherham child sexual exploitation scandal&#8220;), BBC, Al Jazeera, The Justice Gap und The Washington Times, jeweils Juni 2025\u20132026.<\/small><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 9pt; color: #000000;\"><small>\u00a9 RiskCompass \u203aStrategic Horizon Report\u2039. Foto: YouTube. Hinweis: Bei der Recherche und Analyse dieses Beitrags wurde unterst\u00fctzend AI eingesetzt. Die redaktionelle Verantwortung f\u00fcr den Inhalt liegt bei der Redaktion. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved. Nachdruck und Weitergabe an Dritte untersagt.<\/small><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sexuelle Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen sowie Massenvergewaltigungen als Mittel der Erniedrigung, Bestrafung oder als schlichte Beute (\u00bbBrecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtm\u00e4\u00dfige Beute\u00ab\u00b9) begleitet Kriege und gesellschaftliche Zusammenbr\u00fcche, seit es Kriege gibt. Historiker gehen davon aus, dass nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu zwei Millionen deutsche&nbsp;&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":592920,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[375,374,236,39,27],"tags":[378,377,376,379],"class_list":["post-592872","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-buergerkrieg","category-islam","category-migration","category-sicherheit","category-studien","tag-gruppenvergewaltigung","tag-massenvergewaltigung","tag-sexuelle-kriegsfuehrung","tag-vereinigtes-koenigreich"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/592872","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=592872"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/592872\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":592923,"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/592872\/revisions\/592923"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/592920"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=592872"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=592872"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/riskcompass.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=592872"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}